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Kooperation: Genworth Financial und Münchener Hypothekenbank eröffnen gemeinsam den Weg ins eigene Heim

07.12.2006 - Die Münchener Hypothekenbank eG führt mit Unterstützung von Genworth Financial Mortgage Insurance Limited ein neues Produkt auf dem Gebiet der privaten Immobilienfinanzierung ein: Den Münchener Hochausläufer, ein Immobiliendarlehen mit hohem Beleihungsauslauf für Eigennutzer und Kapitalanleger unter Einbeziehung einer Hypothekenversicherung.

Mit der Kooperation bietet die MünchenerHyp mit Hilfe von Genworth Financial eine international etablierte Alternative zu den bislang üblichen Formen der privaten Wohnungsbaufinanzierung und zeigt neue Wege ins eigene Heim auf. Die Idee ist denkbar einfach: mittels der Hypothekenversicherung kann der zu erbringende Eigenkapitalanteil von derzeit rund 20% des Immobilienwertes plus Erwerbsnebenkosten auf bis zu 5% reduziert werden. Der Traum von den eigenen vier Wänden kann so viel früher und einfacher ermöglicht werden als bei konventionellen Finanzierungsformen. Das Durchschnittsalter des deutschen Ersterwerbers liegt heute bei Ende dreißig und damit deutlich höher als in den meisten anderen europäischen Ländern. „Zu den Zielgruppen der Hypothekenversicherung zählen alle diejenigen, die beispielsweise aufgrund langer Ausbildungszeiten noch nicht die oftmals geforderten 20% Eigenkapital zuzüglich Erwerbsnebenkosten ansparen konnten.“ erläutert Matthias Dous, Managing Director Central Europe bei Genworth Financial Mortgage Insurance Limited. Kundengruppen also, die bislang noch nicht ihren Weg ins eigene Heim finden konnten, aber aufgrund ihrer Einkommenssituation den Kapitaldienst jederzeit erbringen können. Wohneigentumsbildung gilt immer noch als des Deutschen liebstes Kind, wenn es um die private Altersvorsorge geht. Und die wird in Zeiten schwindender staatlicher Absicherung immer wichtiger.

Mit dem neuen Angebot positioniert sich die MünchenerHyp erneut als Vorreiter in der deutschen Baufinanzierungslandschaft. „Durch den Münchener Hochausläufer können wir auch Kunden mit geringerem Eigenkapitaleinsatz – aber gutem Einkommen – Immobilienfinanzierungen zu hoch attraktiven Konditionen bieten und zugleich neue Impulse für den Wohnungsbau setzen“, sagt Erich Rödel, Vorstandssprecher der Münchener Hypothekenbank. Ein weiterer Vorteil für die Kunden ist, dass ihr Darlehen von der MünchenerHyp ganzheitlich betreut wird.

Die Münchener Hypothekenbank ist ein Spezialinstitut für die langfristige Finanzierung von privaten und gewerblichen Immobilien im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Mit einer Bilanzsumme von 34 Mrd. EUR (per 31.12.2005) und einem Hypothekenneugeschäft in Höhe von 1.670 Mio. EUR in den ersten neun Monaten diesen Jahres ist die MünchenerHyp einer der bedeutenden Immobilienfinanzierer in Deutschland. Genworth Financial ist mit Operationen in 24 Ländern und Vermögenswerten von mehr als 105 Mrd. USD (per 31.12.2005) eines der größten Versicherungsunternehmen und weltweit führender Anbieter von Hypothekenversicherungen (Mortgage Insurance).

Das Produkt Münchener Hochausläufer haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken ab Ende Januar 2007 im Angebot.



Münchener Hypothekenbank setzt Erfolgskurs fort

09.11.2006 - Die Münchener Hypothekenbank hat auch im dritten Quartal ihr Neugeschäft gesteigert.

Die Zusagen im Hypothekenneugeschäft in Höhe von 1.670 Mio. Euro lagen um 239 Mio. Euro (+17 Prozent) über dem Vorjahreswert. „Dieses gute Ergebnis unterstreicht die Leistungsfähigkeit unserer kundennahen Vertriebsstrategie“, sagte Erich Rödel, Vorstandssprecher der Münchener Hypothekenbank. Besonders dynamisch waren die Zuwächse im gewerblichen Bereich. Dort erhöhte die MünchenerHyp das Neugeschäft gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 206 Mio. Euro (+40 Prozent) auf 718 Mio. Euro.

Die Bilanzsumme erhöhte sich in den ersten neun Monaten des Jahres auf 35,4 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge verbesserte sich leicht auf 19,2 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum betrug es 18,4 Mio. Euro.

Angesichts des kräftigen Wachstums der deutschen Wirtschaft erwartet die MünchenerHyp auch für die kommenden Monate, die Ergebnisse fortschreiben zu können. Insbesondere beim privaten Wohnungsbau ist mit gewissen Vorzieheffekten wegen der anstehenden Erhöhung der Mehrwertsteuer zu rechnen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir das Vorjahresergebnis übertreffen werden“, so Erich Rödel.



Hypothekendarlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung werden immer beliebter

12.10.2006 - Die Münchener Hypothekenbank bietet ihren Kunden mit dem Festzinsdarlehen Münchener Freiheit bereits seit einem Jahr Zinssicherheit bei höchster Flexibilität.

Sondertilgungen in beliebiger Höhe sind ab dem dritten Jahr jederzeit möglich – und zwar bis hin zur vollständigen Tilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Dieses Darlehen ist bei allen Volksbanken und Raiffeisenbanken erhältlich.

Das Angebot gilt für alle wohnwirtschaftlichen Darlehen zwischen 40.000 Euro und 400.000 Euro.

Vier Vorteile sorgen für Flexibilität in allen Lebenssituationen:

  • langfristige Zinsbindung (10 Jahre)
  • keine Vorfälligkeitsentschädigung
  • günstige Zinssätze
  • jährliche Sondertilgungsmöglichkeiten ab dem 3. Jahr in beliebiger Höhe (ab 10.000 Euro)

Die Münchener Hypothekenbank ist ein erfahrener Spezialist für die private und gewerbliche Immobilienfinanzierung. Sie arbeitet im FinanzVerbund mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken partnerschaftlich zusammen. In über 14.000 Filialen vor Ort beraten die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Kunden bundesweit in allen Regionen und bieten bei allen wichtigen finanziellen Entscheidungen attraktive Finanzierungsangebote. Auf direkten Weg zur nächsten Volksbank und Raiffeisenbank geht es unter www.VR-Networld.de (Stichwort "Finden Sie Ihre Volksbank Raiffeisenbank").

 



Die Markteinführung des öffentlichen Pfandbrief-Jumbos Anfang September war ein voller Erfolg. Die stürmische Nachfrage aus dem In- und Ausland bestätigte das Standing der MünchenerHyp als investoren-orientierte Emittentin von Qualitätstiteln.

27.09.2006 - Zur Berichterstattung über die Emission des Öffentlichen Jumbo-Pfandbriefs.

Börsen-Zeitung vom 7.9.2006:

Die Münchener Hypothekenbank wird in Kürze auf dem Markt für gedecktes Material auftreten. Nach Informationen der Börsen-Zeitung werden am Montag, den 11. September die Bücher für einen öffentlichen Pfandbrief mit dreijähriger Laufzeit geöffnet. Aufgenommen werden sollen bis zu 1,5 Mrd. Euro. Die genaue Struktur der Transaktion soll am Freitag bekannt gegeben werden. Der Emittent hat sich für das Pot-Verfahren entschieden. Dabei können Investoren den Syndikatsbanken verschiedene Preis-Mengen-Kombinationen bieten und bekommen ihre Gebote von oben nach unten gehend zugeteilt. Lead Manager sind DZ Bank, Barclays, Deutsche Bank und BayernLB. Die Entscheidung über die Co-Leads soll in Kürze erfolgen. Im Sekundärmarkt ist die dreijährige Laufzeit derzeit hart gepreist. Die Münchener Hypothekenbank ist dafür bekannt, dass sie mit attraktiven Konditionen in den Markt geht. Der Emittent werde auch diesmal kein aggressives Pricing vornehmen, hieß es. Das Papier wird vor allem in Fernost sowie Europa vermarktet, wobei der deutschsprachige Raum und Osteuropa im Vordergrund stehen. Im Rahmen einer internationalen Roadshow wurden insgesamt 20 Länder besucht. Die Bank verfügt über ein „AA-„Rating von Moody´s. Der Ausblick wurde kürzlich auf „stabil“ gesetzt, die Ratingagentur hat damit nach Einschätzung der Bank ein Geschäftsmodell der MünchenerHyp bestätigt. Das Institut strebt für 2008 ein Return on Equity von 8 % und eine Cost-Income-Ratio von 40 bis 45 % an. Aktuell sieht sich die Bank nach Informationen der Börsen-Zeitung auf gutem Weg, die Ziele zu erreichen. Man liege voll im Plan.

Börsen-Zeitung vom 12.9.2006:

Die Münchener Hypothekenbank sieht sich bei der Emission ihres öffentlichen Pfandbriefs einem großen Investoreninteresse gegenüber. Das Orderbuch für das Papier mit drei Jahren Laufzeit und einem angekündigten Volumen von 1,5 Mrd. Euro ist am Montag geöffnet worden. Die Nachfrage sei „sehr, sehr stark“, hieß es in Kreisen, die der Transaktion nahe stehen. Die Emission sei stark überzeichnet. Die Orders stammten nicht nur aus Deutschland, dem traditionellen Absatzschwerpunkt für Pfandbriefe der MünchenerHyp. Starkes Interesse gebe es auch aus Regionen wie Asien und Osteuropa. Die Bank habe sich viele neue Investoren erschließen können, sie profitiere dabei von dem proaktiven Marketing in für die Bank neuen Märkten. Die Emission zeige, dass Covered Bonds zunehmend als Alternativen zu Staatstitel akzeptiert würden.

Handelsblatt vom 12.9.2006:

Der neue mit Staatskrediten gedeckte Jumbo-Pfandbrief der Münchener Hypothekenbank über maximal 1,5 Mrd. Euro ist gestern bei Investoren gut angekommen. Die Auftragsbücher der Konsortialführer Barclays Capital, Bayerische Landesbank, Deutsche Bank und DZ Bank für die dreijährige Emission waren bereits nach wenigen Stunden deutlich überzeichnet. „Es dürfte eine der besten Jumbo-Transaktionen überhaupt werden“, sagte ein mit dem Deal betrauter Banker. Die Münchener Hypothekenbank profitiere davon, dass es vergleichsweise wenige mit Krediten an die öffentliche Hand gedeckte Jumbos gebe. Ein weiterer Vorteil sei, dass die Bank sich stets um neue Investoren bemühe.

Börsen-Zeitung vom 13.9.2006:

Von einer „überragenden Nachfrage“ war im Zusammenhang mit dem dreijährigen öffentlichen Pfandbrief der Münchener Hypothekenbank die Rede. Wie aus Konsortialkreisen verlautete, war die Emission von 1,5 Mrd. Euro mit einem Orderbuch von rund 5,5 Mrd. Euro stark überzeichnet. Der Pfandbrief mit einem Kupon von 3,75 % wurde auf Reoffer-Basis zu 99,80 % zugeteilt. Daraus errechnet sich eine Reoffer-Rendite von 3,822 %. Der Spread liegt bei 6 Basispunkten (BP) unter Midswaps bzw. 14,8 BP über der Referenz, der Bundesanleihe per Juli 2009 mit 4,5 %-Kupon. Wegen der starken internationalen Nachfrage seien nur 40 % der Emission an deutsche Investoren gegangen. Außerhalb Deutschlands habe es keine dominante Region gegeben, hieß es. Das Ergebnis der Distribution sei damit „äußerst zufriedenstellend“ gewesen.

Handelsblatt vom 18.9.2006:

Besonderen Grund zur Freude hatten auf dem „Pfandbrief-Forum“ auch die Vertreter der Münchener Hypothekenbank. Sie bekamen viele Glückwünsche für den „erfolgreichsten Jumbo-Pfandbrief aller Zeiten“. Sie hatten vergangene Woche einen Jumbo über 1,5 Milliarden Euro platziert, für den es international 180 Kaufaufträge über insgesamt 5,5 Milliarden Euro gab.  



Moody's bestätigt das Aa3-Rating für ungedeckte langfristige Verbindlichkeiten und senkt das Finanzkraft-Rating auf C+

29.08.2006 - Moody's Investors Service bestätigte heute das Aa3-Rating für langfristige Verbindlichkeiten und das Prime-1-Rating für kurzfristige Verbindlichkeiten der Münchener Hypothekenbank eG ("MünchenerHyp") und senkte das Finanzkraft-Rating ("FSR") von B- auf C+.

Der Ausblick für sämtliche Ratings wurde auf stabil gesetzt.

Die Herabstufung des Finanzkraft-Ratings der MünchenerHyp reflektiert Moody’s Einschätzung, dass die wirtschaftliche Lage der Bank stabil und solide ist, jedoch im Vergleich zu ähnlich gerateteten Banken angemessener durch das C+ Rating wiedergegeben wird. Die wirtschaftliche Lage der Bank ist im Besonderen gekennzeichnet durch ihr günstiges Risikoprofil mit guter Portfolioqualität und ihre Effizienz, andererseits durch die relativ niedrige ‑ jedoch stabile – risikoadjustierte Rentabilität. Die Eigenkapitalbasis der Bank ist zufrieden stellend.

Moody's hob hervor, dass das Finanzkraft-Rating mit C+ durch die klar definierte und kontinuierliche Geschäftsstrategie der Bank mit Schwerpunkt in der Wohnungsbau- und Immobilienfinanzierung in Deutschland solide unterlegt ist. Das Geschäftsmodell als spezialisierter Finanzdienstleister basiert auf der Integration der Bank in den genossenschaftlichen FinanzVerbund. Diese Positionierung eröffnet der Bank den uneingeschränkten Zugang zur breiten Kundenbasis des genossenschaftlichen Sektors.

Das Finanzkraft-Rating trägt zusätzlich den Fortschritten in der Risikoüberwachung und dem Risikomanagement Rechnung. Die MünchenerHyp beabsichtigt auch, ihre Kundenbasis im gewerblichen Immobilienmarkt zu verstärken, was nach der Einschätzung von Moody’s dazu beitragen dürfte, die Ertragsquellen der Bank zu diversifizieren und ihre Rentabilität zu erhöhen.

Die Änderung des Ratingausblicks auf stabil gründet sich auf Moody’s Erwartung, dass die MünchenerHyp ihren Low-Risk-Geschäftsansatz beibehalten und weitere Fortschritte in der Steigerung ihrer Effizienz und Rentabilität erzielen wird.

Obwohl Moody’s das Finanzkraft-Rating niedriger gestuft hat, um dem spezifischen Geschäftsansatz der Bank Rechnung zu tragen, geht die Ratingagentur nicht davon aus, dass diese Neueinstufung ein erhöhtes Ausfallrisiko impliziert. Aus diesem Grund wurden die Ratings für kurz- und langfristige Verbindlichkeiten bestätigt. Moody’s hob hervor, dass der MünchenerHyp angesichts ihrer Schlüsselrolle als Wohnungsbaufinanzierer in Deutschland und als etablierter Emittent am Pfandbriefmarkt aller Wahrscheinlichkeit nach eine externe Unterstützung zuteil würde, falls dies notwendig sein sollte, um einen Ausfall zu vermeiden.

Die folgenden Ratings wurden bestätigt:

  • Aa3 für ungesicherte langfristige Verbindlichkeiten
  • Prime-1 für kurzfristige Verbindlichkeiten.

Die folgenden Ratings wurden herabgestuft:

  • Finanzkraft von B- auf C+.

Im vorgehenden Rating wurden im Juli 2004 zwei Ausblicke auf negativ gestellt.

Die Münchener Hypothekenbank eG hat ihre Zentrale in München und wies zum Jahresabschluss 2005 eine Bilanzsumme von 34 Mrd. EUR aus.

(übersetzte Veröffentlichung)



Kooperation zwischen MURECON und MünchenerHyp

24.08.2006 - Mit der Gründung der Munich Real Estate Consulting, deren Kerngeschäft die immobilienbezogene Investitionsberatung ist, wird auch das Dienstleistungsspektrum der MünchenerHyp erweitert.

MURECON bringt ihre umfassende Beratungs- und Netzwerkkompetenz in die Kooperation ein, die MünchenerHyp ihre Stärken bei der strukturierten Finanzierung. Beide Partner werden somit von dem nachhaltig gestiegenen Bedarf nach ganzheitlicher Beratung bei Immobilieninvestitionen profitieren und zugleich ihr Leistungsprofil schärfen.

Zum einen ist eine wachsende Zahl von Investoren auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten mit kalkulierbarem Risiko, zum anderen sind die Preise für gewerbliche Immobilien im Vergleich mit den europäischen Nachbarländern günstig.Hinzu kommt, dass Immobilien im Rahmen der Portfolio-Optimierung zunehmend professioneller gemanagt werden. Dadurch steigt das Transaktionsvolumen auf dem Immobilienmarkt und dies wiederum erhöht den Beratungsbedarf.

Das Leistungsspektrum der MURECON umfasst:

  • Anbahnung von Kontakten zwischen Käufern und Verkäufern aus dem In- und Ausland,
  • Begleitung von Investoren bei Bieterverfahren oder nicht öffentlichen Transaktionen
  • Beratung von Investoren bei der Erarbeitung von Investmentstrategien,
  • Zusammenstellung von professionellen Teams für Immobilientransaktionen, bestehend aus Rechtsanwälten, Steuerberatern, Finanziers und Gutachtern,
  • Akquisition von Eigenkapitalpartnern für Immobilieninvestitionen,
  • Beschaffung/Optimierung von Fremdkapital für die geplanten Akquisitionen von Immobilien,
  • Beratung von Investoren bei der Erstellung/Überprüfung von Businessplänen, der Selbstdarstellung gegenüber Kapitalgebern,
  • Überprüfung von Immobilienportfolios im Hinblick auf Klumpenrisiken oder Wertevernichter.

Für Investoren ist die Unabhängigkeit der Beratung ein entscheidender Punkt. Sie verlangen von ihrem Berater, der exklusiv für sie Leistungspakete zusammenstellt, Unabhängigkeit von Produktlieferanten, wie z.B. Banken. Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter der MURECON ist Leonhard Goebel, der beste Voraussetzungen für seine neue Aufgabe mitbringt: eine mehr als 20jährige Branchenerfahrung, weit verzweigte nationale und internationale Kontakte zu Menschen und Unternehmen, die direkt oder indirekt mit Immobilien zu tun haben, sowie die intime Kenntnis der relevanten Immobilienmärkte.



Halbjahresergebnis 2006: Positiver Trend setzt sich fort

08.08.2006 - Die Münchener Hypothekenbank, im FinanzVerbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken spezialisiert auf private und gewerbliche Immobilienfinanzierungen, hat ihre Halbjahreszahlen vorgelegt.

Demnach wuchs das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge um 13% auf 13,5 Mio. Euro, die Cost-Income-Ratio verbesserte sich auf 51 Prozent. Die Gesamtkapitalquote beträgt aktuell 10,6 Prozent. Mit diesen Zahlen sieht sich die Münchener Hypothekenbank auf dem richtigen Weg und bestens für die Zukunft gerüstet: „Unsere Strategie MHB 2008 trägt wie geplant Früchte, das Ergebnis unterstreicht unsere positive Ertrags- und Risikoentwicklung“, stellt Erich Rödel, Vorstandssprecher der Münchener Hypothekenbank, fest.

So ist das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 142 Mio. Euro auf 1.129 Mio. Euro gestiegen. Im Segment der Wohnbaufinanzierung stiegen die Zusagen sogar um 20 Prozent. „Sicher hat dies auch mit Bauanträgen, die wegen der Abschaffung der Eigenheimzulage noch im Jahr 2005 gestellt, aber erst in diesem Jahr genehmigt wurden, zu tun. Der wesentliche Grund für den Anstieg in der privaten Immobilienfinanzierung liegt jedoch in unserem verbesserten Leistungsangebot mit modularisierter Produktpalette und klarer Vertriebsorientierung“, so Erich Rödel. „Mit unserer flexiblen Plattformstrategie können wir in Kooperation mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken individuelle Produkte anbieten. Damit haben wir uns auf den hochwertigen Beratungsansatz der Volksbanken und Raiffeisenbanken eingestellt. Ferner sind wir in der Lage, diese Produktvielfalt mit einer kostengünstigen Abwicklung zu kombinieren. Unsere Maxime lautet: ’Individuell im Vertrieb, standardisiert in der Abwicklung’.“

Im gewerblichen Bereich wurde das Geschäft strategiekonform ausgebaut. Die Zusagen stiegen hier auf rund 480 Mio. Euro in der ersten Jahreshälfte. Grund hierfür war ein starkes Wachstum im internationalen Geschäft. Unter Verfolgung eines konservativen Risiko-Ansatzes konnten insbesondere in den USA erfolgreich strukturierte Finanzierungen durchgeführt werden. Im nationalen gewerblichen Direktgeschäft erreichte die Münchener Hypothekenbank ihre ambitionierten Ziele, wenn auch „noch immer viel Liquidität nach Deutschland fließt, was zu höheren Immobilienpreisen und somit höheren Beleihungsausläufen führt. Unser Ziel ist es, mit gezielten Engagements unser nationales gewerbliches Direktgeschäft kontrolliert auszubauen“, ergänzt Erich Rödel.

Den Halbjahreszahlen entsprechend, fällt auch der Ausblick auf das restliche Jahr 2006 positiv aus: „Die gute Entwicklung der Münchener Hypothekenbank im ersten Halbjahr bestätigt unsere Geschäftsstrategie. Wir sind zuversichtlich, dass wir bis zum Jahresende nicht nur an das gute Vorjahresergebnis anknüpfen können, sondern den Aufwärtstrend weiter fortschreiben werden. Erfolgsfaktoren hierfür sind wettbewerbsfähige Produkte, ein gutes Vertriebskonzept, eine schnelle und sichere Abwicklung sowie eine hohe Kundenzufriedenheit. Die Grundlagen für zukunftsorientierte Marktaktivitäten sind dadurch geschaffen“, so Erich Rödel.



Nächste Jumbo-Pfandbriefemission 2006

10.05.2006 - Die Münchener Hypothekenbank eG hat für ihren nächsten öffentlichen Jumbo-Pfandbrief (Rating von Moody’s: AAA) als Lead Manager die Bayern LB, Barclays Capital, Deutsche Bank und DZ BANK mandatiert.

Die Transaktion wird hinsichtlich Volumen und Laufzeit die üblichen Ausstattungsmerkmale haben. Die Begebung und die Preisfestsetzung sind für Anfang September terminiert. Im Rahmen der Vorbereitung dieser Emission nutzt die Bank die Zeit, internationalen Investoren ihr Geschäftsmodell vorzustellen. Dazu sind in den nächsten Wochen mehrere Roadshows geplant, unter anderem zu osteuropäischen Zentralbanken, als auch zu Investoren in Fernost. In Asien besucht die Bank die Finanzzentren in Tokio, Seoul, Taipeh, Hong Kong und Singapur und stellt sich in Einzelgesprächen den Fragen der Investoren. 



Erfreuliches Neugeschäft

17.03.2006 - Aufgrund ihrer Positionierung in der Wohnbau- und Gewerbebaufinanzierung konnte die MünchenerHyp von der im Jahresverlauf allmählich einsetzenden Belebung der Finanzierungsnachfrage profitieren.

Im Kerngeschäftsfeld Wohnungsbau stiegen die Zusagen um 36,7 Prozent auf 1.253 Mio. Euro. Bei niedrigem Zinsniveau waren die längerfristigen Finanzierungen stark gefragt. In diesem Laufzeitbereich ist die MünchenerHyp besonders wettbewerbsstark. Zum einen hat das Auslaufen der Eigenheimzulage die Nachfrage nach Wohnimmobilienfinanzierungen positiv beeinflusst. Zum anderen wirkte sich die flache Zinsstruktur in einer erhöhten Vermittlungsbereitschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken aus.

Vorteilhaft für die Zusammenarbeit war ebenfalls, dass die flexiblen Finanzierungsprodukte der MünchenerHyp im Privatkundengeschäft den Vertriebsanforderungen der Partnerbanken entsprachen.Eine wichtige Schnittstelle bildeten dabei die zwölf Regionalbüros der MünchenerHyp, die die Volksbanken und Raiffeisenbanken bei der qualitativ hochwertigen Finanzierungsberatung und der raschen Bearbeitung der Anfragen unterstützten.

Kurze Entscheidungswege und Flexibilität in der technischen Abwicklung trugen auch im Segment der gewerblichen Finanzierungen zum Akquisitionserfolg bei besonders im ausländischen Direktgeschäft. Insgesamt wurde das Neugeschäft knapp verdoppelt, es stieg um 429,8 Mio. Euro auf 966,9 Mio. Euro.

Die Präsenz der MünchenerHyp in den wichtigsten ausländischen Zielmärkten durch markterfahrene und gut vernetzte Repräsentanten sowie die Konzentration auf Marktsegmente, in denen sie ihre Stärken als unabhängiger Spezialist einsetzen kann, zahlte sich dabei aus.

Die Zusagen im Staatskreditgeschäft waren rückläufig. Bei unbefriedigender Margensituation war erneut Zurückhaltung angezeigt. Das Neugeschäft belief sich auf 1,9 Mrd. Euro und lag damit unter dem des Vorjahres.

Bis Ende Februar 2006 hat die MünchenerHyp im Hypothekengeschäft ein Finanzierungsvolumen von 352,9 Mio. Euro zugesagt – nach 288,1 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.


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